Dieser Teller wirkt wie ein ruhiges Bild. Man schaut hin, geht weiter, schaut noch einmal…
Die Malerei ist von Hand ausgeführt, mit einer Präzision, die sich erst im Detail zeigt. Im Zentrum steht eine fein ausgearbeitete Szene: drei elegant gekleidete Figuren, ruhig in eine blühende Landschaft eingebettet, umgeben von Wasser, Vegetation und fliegenden Vögeln. Die Komposition ist bewusst geschichtet – Vordergrund, Mittelraum und Ferne greifen ineinander und erzeugen eine Tiefe, die man eher aus der Bildkunst kennt als von einem Gebrauchsobjekt.
Das Gold ist hierbei mehr ein Schimmer als ein Effekt.
Er trägt die Handschrift einer Zeit, in der japanische Manufakturen begannen, ihre Bildwelten gezielt für den westlichen Markt zu öffnen, ohne ihre eigene visuelle Sprache aufzugeben.
Lebendig gehaltene Motive und die fein geführte Malerei geben dem Motiv eine gewisse Leichtigkeit.
Der Teller braucht keinen Rahmen und keine große Bühne.
Er überzeugt auf einem Sideboard, an eine Wand gelehnt, zwischen klaren Materialien und bringt eine ruhige, fast entspannte Stimmung in den Raum.
Ein Stück, das man irgendwann bewusst auswählt – und dann lange behält.
Handbemalter japanischer Zierteller mit seitlichen Griffausschnitten, hochwertiges Sammlerstück japanischer Exportkunst um 1900
Durchmesser 25 cm
Dieser Teller wirkt wie ein ruhiges Bild. Man schaut hin, geht weiter, schaut noch einmal…
Die Malerei ist von Hand ausgeführt, mit einer Präzision, die sich erst im Detail zeigt. Im Zentrum steht eine fein ausgearbeitete Szene: drei elegant gekleidete Figuren, ruhig in eine blühende Landschaft eingebettet, umgeben von Wasser, Vegetation und fliegenden Vögeln. Die Komposition ist bewusst geschichtet – Vordergrund, Mittelraum und Ferne greifen ineinander und erzeugen eine Tiefe, die man eher aus der Bildkunst kennt als von einem Gebrauchsobjekt.
Das Gold ist hierbei mehr ein Schimmer als ein Effekt.
Er trägt die Handschrift einer Zeit, in der japanische Manufakturen begannen, ihre Bildwelten gezielt für den westlichen Markt zu öffnen, ohne ihre eigene visuelle Sprache aufzugeben.
Lebendig gehaltene Motive und die fein geführte Malerei geben dem Motiv eine gewisse Leichtigkeit.
Der Teller braucht keinen Rahmen und keine große Bühne.
Er überzeugt auf einem Sideboard, an eine Wand gelehnt, zwischen klaren Materialien und bringt eine ruhige, fast entspannte Stimmung in den Raum.
Ein Stück, das man irgendwann bewusst auswählt – und dann lange behält.
Handbemalter japanischer Zierteller mit seitlichen Griffausschnitten, hochwertiges Sammlerstück japanischer Exportkunst um 1900
Durchmesser 25 cm