Die Form steht still, die Drachen nicht.
Die Drachen scheinen die Form hinauf zu steigen, sie halten sich an ihr fest und geben ihr gleichzeitig Richtung. Als Teil der Struktur verbinden sie Fuß, Wandung und Öffnung.
In der ostasiatischen Bildwelt steht der Drache für weit mehr als nur ein Motiv.
Er verkörpert Kraft, Schutz und Wandel – eine Energie, die nicht stillsteht. Anders als im westlichen Verständnis ist er kein bedrohliches Wesen, sondern ein Zeichen für Glück, Stärke und das Gleichgewicht der Kräfte.
Man sieht dem Objekt an, dass es nicht neu ist. Die Patina erzählt Geschichten. Jede Berührung, jede Nutzung hat Spuren hinterlassen.
Die Linien der Drachen treten klarer hervor, während Kanten und erhabene Stellen durch Berührung heller geworden sind. Das Metall wirkt dadurch belebt. Ein fehlender roter Stein löst die ursprüngliche Gleichmäßigkeit auf und verleiht dem Objekt heute eine eigene, leicht verschobene Spannung sowie eine unerwartete Lebendigkeit.
Typisch für die Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Weiterführung traditioneller Formen, die jedoch freier interpretiert werden.
Im Raum funktioniert das Objekt im Zusammenspiel von ruhiger Form, bewegter Oberfläche und der klassischen Bedeutung der Details.
Dekoratives Objekt in Anlehnung an traditionelle Gefäßformen.
Durchmesser 7 cm
Höhe 18 cm
Die Form steht still, die Drachen nicht.
Die Drachen scheinen die Form hinauf zu steigen, sie halten sich an ihr fest und geben ihr gleichzeitig Richtung. Als Teil der Struktur verbinden sie Fuß, Wandung und Öffnung.
In der ostasiatischen Bildwelt steht der Drache für weit mehr als nur ein Motiv.
Er verkörpert Kraft, Schutz und Wandel – eine Energie, die nicht stillsteht. Anders als im westlichen Verständnis ist er kein bedrohliches Wesen, sondern ein Zeichen für Glück, Stärke und das Gleichgewicht der Kräfte.
Man sieht dem Objekt an, dass es nicht neu ist. Die Patina erzählt Geschichten. Jede Berührung, jede Nutzung hat Spuren hinterlassen.
Die Linien der Drachen treten klarer hervor, während Kanten und erhabene Stellen durch Berührung heller geworden sind. Das Metall wirkt dadurch belebt. Ein fehlender roter Stein löst die ursprüngliche Gleichmäßigkeit auf und verleiht dem Objekt heute eine eigene, leicht verschobene Spannung sowie eine unerwartete Lebendigkeit.
Typisch für die Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Weiterführung traditioneller Formen, die jedoch freier interpretiert werden.
Im Raum funktioniert das Objekt im Zusammenspiel von ruhiger Form, bewegter Oberfläche und der klassischen Bedeutung der Details.
Dekoratives Objekt in Anlehnung an traditionelle Gefäßformen.
Durchmesser 7 cm
Höhe 18 cm